Anerkennungen aus dem Gesundheitswesen

 

Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales: Dr. KIEREIN:

Am 20. März 1998 erkundigte ich mich als Obmann des Österreichischen Berufsverbandes für Kunsttherapien in Bezug auf die Sicht des Gesundheitsministerium über die Kunsttherapie:

Ich hatte Dr. KIEREIN am Telefon Kunst-Therapie und die Lücke zu den anderen Therapien vorgestellt, er hatte sich dies alles mitgeschrieben und sagte dann:

Wir sollten eine erste Überlegung für ein Berufsbild und für eine Berufsbezeichnung zusammenstellen und schicken. Wichtig ist, dass es zur medizinischen und therapeutischen Behandlung dazugestellt werden kann. Ein eigenes Gesetz anzustreben sei wieder eine andere Ebene.

Dafür schaut es im Moment nicht gut aus – wegen budgetären Bedingungen. Es besteht im Moment kein politischer Wille für ein diesbezügliches Gesetz. Das muss jedoch von Fall zu Fall angeschaut werden, ob man in diesem Bereich etwas machen möchte oder nicht. Man könnte dies leichter beurteilen, wenn man Unterlagen dazu hat. Unterlagen schicken!

Am 21. Dezember 2006 erhielt ich auf meine Anfrage von Dr. KIEREIN ein Dokument in Bezug auf die rechtliche Absicherung der Kunsttherapie:

"... Dies bedeutet, dass aus verwaltungsrechtlicher Sicht des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen die Kunsttherapie, auch wenn sie mit kranken Menschen durchgeführt wird, keine den Ärzten/Ärztinnen und Psychotherapeuten/Psychotherapeutinnen vorbehaltene Tätigkeit darstellt. Mangels eines ausdrücklichen gesetzlichen Verbots ist die Kunsttherapie als eine erlaubte Tätigkeit einzustufen, die derzeit keiner besonderen berufsrechtlichen Reglementierung unterliegt..."  (mehr)

     
    Landes-Krankenhaus STEYR
    OA Dr. Harald RASSER:
"... Repräsentiert wurde „Kunsttherapie“ ... durch zwei Kunsttherapeutinnen, Absolventinnen zweier unterschiedlicher in Österreich angebotener Ausbildungswege, einer davon durch ISSA Wien. So sehr mir klar ist, dass es äußerst unterschiedliche theoretische und praktische Ansätze von „Kunsttherapie“ gibt, welche durch individuelle Anwendung der handelnden Therapeutinnen noch zusätzlich mannigfach variiert werden, möchte ich doch bewusst vereinfachend, „prototypisch“, über meine persönlichen Erfahrungen mit „der Kunsttherapie“ und „den Kunsttherapeutinnen“ berichten:..." (mehr)
     
     
     

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